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ADHS Informationen

Der Verein für hyperaktive Kinder hat mit 19.08.2010 seine Tätigkeiten eingestellt und den Verein beim Vereinsregister abgemeldet!

Diese Webseite bleibt jedoch für alle bestehen, die Informationen über ADS und ADHS suchen. Sollten neue Erkenntisse auf diesem Gebiet veröffentlicht werden, finden Sie diese als “Artikel” weiterhin auf dieser Internet Präsenz.

Wie komme ich zu den gewünschten Informationen?

Auf den statischen Seiten (Menü oben) werden lediglich die rechtlichen und unveränderbaren Informationen über ADHS  zur Verfügung gestellt.

Das Herz der Informationskampagne finden Sie immer auf der linken Seite unter ADHS INFOS, geordnet nach Themenbereichen. Diese streifen die Themen Schule, Förderungen, Politikermeinungen, etc. und wird mittels möglicher Kommentare sehr interaktiv gestaltet. Am schnellsten kommen Sie zu Ihrem Ziel, wenn Sie die Suchfunktion oben links benutzen.

Kann ich auch automatisch über neueste Entwicklungen informiert werden?

Natürlich! Melden Sie sich am unteren Ende dieser Website bei unserem RSS Feed an und Sie erhalten Ihre Infos automatisch über Ihr automatisch angelegtes Lesezeichen auf einen Blick!

Was sind die primären Ziele dieser Webseite?

Das Ziel dieser Webseite ist es Aufklärungsarbeit zu leisten, den ADS und ADHS betroffenen Eltern und Elternteilen  rechtliche Sicherheit zu bieten und somit ein selbstbewussteres Auftreten gegenüber Schule und Behörden zu ermöglichen.

Leider ist es in der letzten Zeit für die Betroffenen erforderlich, sich bewusst kämpferisch zu zeigen. Das System hat gezeigt, dass Ruhe und Harmonie gegenüber den “Normalos” nicht der richtige Weg sind, um in Frieden leben zu können.

Wissen ist Macht! Darum unterstützt Sie diese Webseite mit allen erdenklichen Informationen über ADS und ADHS und mit weiteren Informationen, wie Sie am Besten bei Problemen mit Behörden oder der Schule fertig werden.

Verstehen Sie diese Informationen nicht als die einzige Möglichkeit, wie Sie mit Behörden und Co umgehen sollten. Erfahrungsberichte und rechtlich relevante Auszüge sollen Ihnen nur eine Stütze sein.

Diese Webseite wird unterstützt von:

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8 Kommentare zu „ADHS Informationen“

  • Ich möchte mich auch erst mal recht herzlich Bedanken danken das es überhaupt jemanden gibt, der sich mit dem Thema auseinandersetzt, meine Tochter hat auch ADHS, wir gesagt. Da ich alle Infos suche, seit dem es diagnostiziert wurde, bin ich dankend auf dem Blog gestoßen. Werde es hier weiter verfolgen, danke.

  • Da frage ich mich beim groben Uberfliegen schon, ob man nicht komplett. Herzlichen Dank fur eure Berichte

  • Reinhard Kessler:

    Es geht um unsere Tochter Sonja geb.18.12.96.
    Derzeit in einen Realschule.
    Es begann in der Grundschule da ist sie bereits schon durch ihre Hyperaktivitaet afgefallen, ADS wurde festgestellt und dann wurde Sonja nach Anraten vom Kinderarzt mit Retalin ruhig gestellt.
    Das hielt aber nur eine zeitlang an.
    Im Gymnasium war es nicht tragbar somit gab es eine Empfehlung fuer die Ralschule in der Sonja noch ist.
    Sie wird da auch auffaellig und ihre Klassenlehering ist verzweifelt und bezeichnet Sonja als nicht beschulbar und will sie auf die Haupschule schicken.
    Sonja ist bagabt aber halt sehr hyperaktiv, auch zu Hause schnell erregbar und muss dauerd zappeln.
    Diese Zeilen schreibe ich aus Bangkok, bin beruflich auf den Rueckweg nach Deutschland.
    Es waere noch zu erwaehnen, dass wir als Familie von 2002 bis 2004 in Bangkok lebten und die Kinder auf die Ineternationale Schule in Bangkok gingen.
    Sonjas Schwester geb. 14.01.1998 ist nicht auffaellig.

    Erbitte um kurze Mitteilung ob die Nachricht Sie erreicht hat.

    Wir als Eltern stehen vor der Entscheidung ob wir moeglicherweise eine weiter medikamente Therapie einleiten sollen.

    Mit freundlichen Gruessen

    Reinhard Kessler

  • schade, dass der Verein eingestellt wurde, aber immrhin bleibt die Informative Internetseite bestehen, um sich so breit informieren zu können.
    ADHS- ein Zeichen dieser Zeit? Kenne einen Fall, da wurde in meinen Augen übertherapiert und die Eltern und das Kind selbst überstrapaziert

  • Jana:

    Naja, leider wird mittlerweile sehr früh, manchmal zu früh ADHS als Grund diagnostiziert. Manchmal sollte man sich auch mal eine zweite Meinung anhören. Heutzutage wird das irgendwie alles darauf geschoben.

  • Gudrun:

    Ich möchte Ihnen kurz die Vorgeschichte schildern damit Sie unser Problem besser verstehen. Wir haben 3 Kinder im Alter von 5,7 und 9 Jahren. Unser erstes Kind hat vor zwei Jahren mit der Schule begonnen. Er wurde ganz normal in die Volksschule(Sprengelschule) eingeschult. Schon nach kurzer Zeit kamen die ersten Probleme – er konnte sich nicht wirklich in die Klassengemeinschaft einfügen. Es wurde dann eine Stützlehrerin dazugezogen – die Situation wurde immer schlimmer .Die Schule hat kurz nach Schulbeginn 2008 auf Grund des Verhaltens eine Zusatzkraft für 2 Stunden dazu gebeten. Diese hat sich in einzelnen Stunden mit unserem Sohn beschäftigt – bzw. wollte herausfinden, wie es zu einem verweigern oder „aggressiven“ Verhalten unseres Sohnes kommen kann.
    Kurz: Wir sollen einen Psychologen aufsuchen
    Mein Mann und ich müssen strenger werden, er muss die Kraft seines Vaters spüren zB wenn das Verhalten unseres Sohnes in der Schule nicht in Ordnung war,
    -Vater soll Sohn fest packen und in sein Zimmer bringen
    - Strafen ….

    Zusätzlich – Stundenweise Unterricht durch eine Sonderpädagogin – war immer sehr zuversichtlich und auch ihre Unterrichtsmethoden hatten den größten Erfolg
    Zusätzlich Stützlehrerin – kümmerst sich vermehrt um die Vorschüler, hilft unserem Sohn ab und zu beim lesen

    Verschiede Maßnahmen wurden bei Verweigerung – oder aggr. Verhalten der gestellten Aufgaben der Schule getroffen
    z.B: Leseverweigerung – festhalten am Stuhl durch die Lehrkraft oder mit Stuhl hinaustragen in den Pausenraum, Auszeit im Pausenraum
    Punkteliste – Verhalten
    Eine „Wutecke“ wurde für alle Kinder eingerichtet (Auszeit für die Kinder)

    Da sich laut Schule, (die ich teilweise täglich besuchte Gespräch mit der Lehrerin – Rückblick des Schultages, weitres Vorgehen …) das Verhalten nicht gebessert hat
    haben wir Eltern den der Schule/Lehrer befolgt
    Wenn das schulische Verhalten nicht iO war – Verbote, Strafen (zB: Fernsehverbot, nur für kurze Zeit nach draussen, kein neues gewünschtes Spielzeug, strengerer
    Ton, noch mehr Nachdruck bei gestellten Aufgaben …)
    Leider hat sich dadurch die psychische Situation nur noch verschlimmert – es hat uns Eltern sehr zugesetzt. Wir kannten unseren Sohn so nicht – zu Hause war
    das Verhalten sehr konträr. Wir Eltern waren laut Lehrern die Schuldtragenden, dass das „Verhalten“ unseres Sohnes nicht der Norm entspricht. Wir machten uns große
    Vorwürfe und fragten uns immer wieder was wir alles falsch gemacht haben.

    Elternsprechtag
    Die Klassenlehrerin war eine Woche im Krankenstand, teilweise wurde sie vertreten durch eine Kollegin. Unser Sohn war in der Woche sehr zufrieden – es gab auch keine Klagen seitens der Schule oder einer Lehrperson. Er freute sich über die tollen Stempel –als Belohung in seinem Heft.
    Den Elternsprechtag nahmen mein Mann und ich bei Vertrettung wahr. Wir haben fast nur positives gehört, sie gab auch zu – „Ich weiss, wie ich mit ihm umgehen muss.“ Wir haben ihr noch den Termin im Kinderhilfswerk bekannt gegeben und konnten endlich einmal durchschnaufen.

    Um die Situation – Verhalten zu verbessern, Therapie für Eltern und Kind wurde von der Schule gewünscht

    Auf weiteres Anraten der Klassenlehrerin/Schule
    Aussage der Klassenlehrerin – wir müssen unbedingt einem Kinderpsychologen aufsuchen
    Ab Anfang Juni fand nur mehr ein Gespräch zwischen der Sonderpäd. und uns Eltern, meist mit mir (mein Mann war in der Arbeit) statt – Die Klassenlehrerin hatte sich zurückgezogen und auch Gespräche zu unserem Sohn fanden nicht mehr statt (außer Lernanweisungen), Die Sonderpädagogin fand das Verhalten der Klassenlehrerin nicht angebracht und hat uns auch mitgeteilt, dass unserem Sohn die Ausgrenzung der Klassenlehrerin sehr zusetzt.

    GUTACHTEN PSYCHOLOGE
    Diagnose ADHS dieses Gutachten hat die Schule nicht akzeptiert – eine weitere Abklärung durch einen Neurologen im Kinderkrankenhaus Linz wurde angeraten.
    Meinung von Direktor der Schule zu ADHS – er hat einen Vortrag gehört und er hält überhaupt nichts von der Diagnose, da hätte jede 3 Kind ADHS.

    Rücksprache PSYCHOLOGE
    Im übrigen weiß ich nicht, was ein Neurologe bei dieser Fragestellung tun sollte??? Wenn ich schlecht sehe, gehe ich nicht zu einem HNO-Arzt, sondern suche einen Facharzt für Augenheilkunde auf.

    Kurz: Wir hatten dann einen Tag vor Beginn des 2 Schuljahres noch einmal ein Gespräch beim Bezirksschulrat – Wir konnten die Schule wechseln – in eine Sonder und Integrationsschule. Seither gibt es keine Schwierigkeiten mehr, es gibt nur Lob und unser Sohn fühlt sich dort sehr wohl.

    Nächste Woche beginnt unser 2 Sohn mit der Schule – wir haben heuer ein Gutachten vom Psychologen erstellen lassen. Nach ausgiebiger Testung stand fest er hat ADHS. Darauf hin habe ich Kontakt zum SPZ aufgenommen, unser Sohn wurde noch in der Kindergartenzeit von der SPZ Leiterin im Kindergarten begutachtet. Wir haben heuer dann in den Ferien ein Gespräch mit dem Bezirksschulrat und der SPZ Leiterin geführt. Wir haben einen Antrag gestellt, dass auch er die Sonder und Integrationsschule besuchen kann. Leider wurde dieser Antrag von der SPZ Leiterin und dem Bezirksschulrat abgelehnt. Die Meinung der beiden war, er soll die Vorschule der Sprengelschule besuchen. Ich muss Ihnen ganz ehrlich sagen, ich verstehe diese Vorgehensweise wirklich nicht, wir haben schon ein sehr schlimmes Schuljahr hinter uns auf uns wurde nur Druck ausgeübt. Unser zweites Kind hat die schulische Situation von seinem Bruder voll mitbekommen und er hat heute schon Angst diese Schule zu besuchen und er hat uns selber gesagt, hoffentlich passiert mir nicht das Gleiche wie meinem Bruder. Ich habe noch ein Gespräch mit dem Psychologen geführt, er kann nicht verstehen, warum unser Kind nicht in die Sonder und Integrationsschule gehen kann. Er ist der Meinung für unser zweites Kind wird und ist es nicht richtig auf die Sprengelschule zu geben – er benötigt unbedingt ein anderes Umfeld- eine Schule die für Kinder mit ADHS ausgerichtet ist. Müssen Kinder immer eine körperliche Behinderung haben um eine solche Schule aufsuchen zu können???

    Ich denke mir, es geht sehr vielen Familien ähnlich – das kann doch nicht so weitergehen!!! An alle denen es vielleicht auch so geht oder ähnlich – wie habt ihr das Ganze gemeistert?

    Liebe Grüße

  • hypergisi:

    Vielen Dank.
    Tut gut, einmal was positives zu hören.

  • ms:

    Habe mir mal deine Internetseite angesehen um was es wirklich da geht.
    Deine Seite ist sehr schön.
    Lg MS

    http://meerschweinchen.am-glücklichsten.de/

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Abschied

Sehr geehrte ehemalige Mitglieder und Mitstreiter des Vereines für hyperaktive Kinder!

Der Vorstand hat es sich mit der Entscheidung, den Verein aufzulösen, nicht leicht gemacht und blickt mit Wehmut an die schönen Momente in den Selbsthilfegruppen zurück.

Falls Sie eine rasche Hilfe in Bezug auf ADHS benötigen, verweisen wir Sie vertrauensvoll an den Wiener Verein Adapt. (Link auf der linken Seite)

Alles liebe für den weiteren Lebensweg wünscht

der ehemalige Vorstand des Vereines für hyperaktive Kinder

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