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Kampf dem Schulmobbing
Leider mehren sich in letzter Zeit die Vorfälle des Mobbings von Lehrern gegen ADHS betroffene Kinder immer mehr. Der Verein für hyperaktive Kinder sieht diesem Treiben nicht länger zu und startet wieder einmal den Kampf gegen bürokratische Windmühlen.
Auf Grund des hervorragend funktionierenden Informationsnetzwerkes des Vereines für hyperaktive Kinder wurden immer mehr Fälle in Schulen bekannt, wo ADHS betroffene Kinder in Schulen vom Lehrpersonal wegen des ADHS typischen Verhaltens gemobbt werden.
Dies darf natürlich nicht offen ausgesprochen werden oder gar einer Lehrkraft vorgehalten werden, da das betroffene Kind sicher noch mehr darunter leidet.
Bekannte Fälle gingen bis zur Suspendierung der betroffenen Schülerinnen und Schüler, um die Eltern unter Druck zu setzen. Unter Druck deshalb, weil man als Alleinerzieher oder auch als Elternpaar schwer eine Betreuung für bis zu 4 Wochen Suspendierung findet und umgekehrt, sollte man das Kind unbeaufsichtigt wegen der erforderlichen Arbeitsaufnahme alleine zu Hause lassen, sofort von der Schule die Fürsorge geschickt bekommt. Hier heisst es dann Vernachlässigung.
Wir sehen dies als bürokratischen Terror an, um die Eltern von ADHS betroffenen Kindern bewusst mundtot machen soll. Hier soll Friede durch Angst herrschen.
Uns ist sicher bewusst, dass manche Suspendierungen sicherlich gerechtfertigt sind und dies zum Schutze der anderen Schüler ausgesprochen wurde. Leider sind die Bestimmungen im SchUG (Schulunterrichtsgesetz) dazu sehr dehnbar und die Begründungen oft fadenscheinig.
Der Verein recherchiert für alle ADHS betroffenen Eltern und Kinder in dieser Causa und wir halten Sie hier unter der Kategorie SCHULE fortwährend auf dem Laufenden.